Inga Bachmann

 

Lieder und Worte

 

Wer kennt den attraktiven Bruder von der lahmen Langeweile? Oder Freizeit nur vom Hörensagen? Was fressen Monsterzauberträume? Was ist, wenn sich mein Ich im offline-Modus verliert? Und sind wir denn wirklich nur imaginär?

 

Es geht um nicht weniger als um Bäckereifachverkäuferinnenhände und Tagesmonster, um das Silbertablett des Sagens und die Sonne im Gesicht - und nicht zuletzt um den Masterplan vom Glück. Also ums Ganze.

 

Weil alles, was gesagt werden muss, mehr ist, als uns Worte fehlen.

 

 

Pressestimmen:

"eigenwillig, tiefgründig und direkt" (RNZ)

 

"Ein bisschen Ina Deter, ein bisschen Bettina Wegener, ein bisschen Pe Werner - einfach das Kribbeln im Bauch, das man niemals vergisst" (Badische Zeitung)

 

"Mit Biss, Witz und Melancholie scharf gewürzt" (Rheinische Post)

 

"Möchte ihre musikalische Sinnlichkeit doch sämtliche Schmetterlinge im Bauch flattern lassen, besingen ihre Texte dagegen eher ihren Ausflug" (RNZ)